Entwicklung des Hausbootes KRONLAND II

Wir haben nicht die Illusion, daß eine Immobile auf Wasser gesetzt werden kann, auch gelingt mit klassischem Boots- bzw. Ständerbau nicht die Kombination aus Haus und Boot. Schön gerenderte Bilder von Designern erweisen sich oft als fake, viel Aufwand für Werbung und wenig fürs Material führen zu Enttäuschungen beim Kunden. Pontons, Flöße, Kästen, Tonnen als Schwimmsysteme sind keine Alternative zu klassischen Yachtrümpfen.

Hinter dem Entwurf von KRONLAND II steckt die Erfahrung von 35 Jahren im Umgang mit Mehrrumpfbooten sowohl auf hoher See wie auf Binnenrevieren. 26 Jahre lang sind in meinem Betrieb multihulls in composite-Bauweise entstanden - immer nach den fortschrittlichsten Verfahren.

Ich zeige Ihnen den Prototypen des Hausbootes Kronland und eine Zwischenstufe des neuen Designs. Alle wichtigen Merkmale sehen Sie im Video Hausboot handling »»»


Die Neuentwicklung wird eine elektrische Bugschraube bekommen, die Schub in alle Richtungen liefern kann. Dieser Bugmotor dient als Sicherheit, sollte der Außenbordmotor einmal ausfallen.

  1. Das ohnehin niedrige Gewicht wird um weitere 400 kg reduziert werden.
  2. Das Boot wird seefester durch reduzierten Widerstand über und unter Wasser.
  3. Das Boot bekommt Stauplätze für zwei Anker und Fahrräder sowie Davits für das Beiboot.

Wer oft die gleichen Strecken fährt und diese schneller überwinden möchte, kann das Hausboot KRONLAND II mit einem 60 statt 40 PS Außenborder und mit Schubgetriebe kaufen. Die Konstruktion des Hausbootes ist durchgerechnet, spezifiziert, zertifiziert (Kat C ) und kalkuliert. Fertig zum Start der Produktion.


Bilder zur Entwicklung der KRONLAND II